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MOTO-PRIX-ESP-GP
Kurz nach dem Unfall von Luis Salom begutachten Fahrerkollegen und Verantwortliche des Veranstalters die Unglücksstelle © Getty Images

Mit dem Okay der Familie des tödlich verunglückten Luis Salom wird der Katalonien-GP fortgesetzt. Die Unfallstelle wird entschärft. Vor zwei Jahren sind die Piloten dagegen.

Der Motorrad-GP von Katalonien wurde am Samstagmorgen fortgesetzt, obwohl Luis Salom am Tag zuvor im Training der Moto2 nach einem schweren Sturz tödlich verunglückt war. Diese Entscheidung war in Absprache mit Saloms Familie gefällt worden.

Allerdings wurde die Streckenführung auf dem Circuit de Catalunya in Folge der Tragödie etwas entschärft.

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In Kurve 12, wo der 24-jährige Spanier verunglückte, wird auf die langsamere Variante mit einer Schikane ausgewichen. So wird auch in der Formel 1 gefahren. Die Sicherheitskommission beschloss die Änderung gemeinsam mit einigen Fahrern wie Marc Marquez, Andrea Dovizioso, Bradley Smith oder Cal Crutchlow.

Vor zwei Jahren bei Testfahrten hatte die MotoGP bereits das Layout der Formel 1 ausprobiert, nicht zuletzt die Fahrer waren damals dagegen, um die Strecke reizvoller zu halten.

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