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Jonas Folger steckt sich hohe Ziele in der MotoGP © Getty Images

Jonas Folger will sich die Yamaha von Valentino Rossi schnappen, wenn der Italiener abtritt. Im Kampf um die Nachfolge sieht er einen großen Konkurrenten.

MotoGP-Neuling Jonas Folger hat es auf die Werks-Yamaha des italienischen Superstars Valentino Rossi (38) abgesehen.

Folger ist davon überzeugt, dass er und sein französischer Teamkollege Johann Zarco die besten Chancen haben, Rossis Platz einzunehmen, wenn der Italiener aufhört.

"Es ist ein Kampf zwischen uns beiden", sagte Folger vor dem Großen Preis von Großbritannien am Sonntag in Silverstone (16.30 Uhr) dem britischen Fachmagazin Autosport. Der Oberbayer, mit 77 Punkten WM-Achter, und Zarco (99/6.) fahren derzeit für das Yamaha-Satellitenteam Tech3. 

Folger gibt sich selbstbewusst

Folger sieht sich in einer guten Position, auch wenn Zarco bislang der erfolgreichere Pilot ist. "Er ist zweimaliger Weltmeister, aber ich weiß, dass ich auch kann, was er kann", sagte der einzige Deutsche in der Motorrad-Königsklasse.

Beim Kampf um Rossis Maschine ist allerdings Geduld gefragt. Der neunmalige Weltmeister hat auch für 2018 einen Vertrag bei Yamaha und bereits angekündigt, mindestens bis 2019 fahren zu wollen.

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