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Langes Warten vorbei! Beckham vor ganz besonderer Ehrung

Beckham vor ganz besonderer Ehrung

Nach Jahren des Wartens ist es wohl bald so weit. England-Ikone David Beckham soll zum Ritter geschlagen werden.
Der Fußball-Klub von David Beckham hat die Pläne für sein neues Stadion veröffentlicht. Ab 2026 soll das MLS-Team im gigantischen „Miami Freedom Park“ spielen.
Nach Jahren des Wartens ist es wohl bald so weit. England-Ikone David Beckham soll zum Ritter geschlagen werden.

Lange hat David Beckham darauf warten müssen, aber in der kommenden Woche soll es laut Medienberichten aus England so weit sein. Die englische Fußball-Ikone wird in den Ritterstand erhoben.

Diese jahrelange Forderung, dass Beckham zum „Sir“ wird, steht auf der Liste der Ehrungen im Rahmen des königlichen Geburtstags. Damit wird Victoria Beckham zur „Lady“.

Beckham verbindet eine enge Freundschaft mit König Charles, der kürzlich eine Andeutung in Sachen Ritterschlag machte. Charles fragte ihn: „Du hast es verstanden, nicht wahr?“ Darauf Beckham: „Es war unglaublich, danke. Es ist sehr nett.“

Zu seiner aktiven Zeit spielte Beckham für Manchester United, Real Madrid, die AC Mailand und LA Galaxy. Für die Three Lions machte er 115 Länderspiele. Mittlerweile ist er Miteigentümer von MLS-Klub Inter Miami.

Beckham wartet bereits lange auf Ehrung

2017 wurden E-Mails öffentlich, in denen Beckham angeblich anprangerte, dass er nicht längst zum Ritter geschlagen wurde. „Ich habe nichts anderes erwartet. Es ist eine Schande, um ehrlich zu sein, und wenn ich Amerikaner wäre, hätte ich so etwas schon vor zehn Jahren bekommen.“ Der 49-Jährige behauptete allerdings, dass die Mails manipuliert worden waren.

Im gleichen Jahr erzählte ein enger Freund Beckhams dem Mirror: „Um ehrlich zu sein, hat er das Gefühl, dass er seinem Land so viel gegeben hat. Und manchmal sagt man Dinge im Privaten, die jeder sagen würde und die man nicht wirklich ernst meint.“

Vor ihm wurde bereits sein ehemaliger United-Trainer Alex Ferguson mit Ritterehren bedacht. Gleiches gilt für den verstorbenen Weltmeister von 1966, Bobby Charlton.