vergrößernverkleinern
Michael Neumann, Senator für Inneres in Hamburg, im Gespräch mit DOSB-Präsident Alfons Hörmann

"Feuer und Flamme" für Hamburg: Die Hansestadt setzt im Bewerberrennen mit Berlin um die Olympischen Spiele 2024 oder 2028 auf das Logo ihrer früheren Kampagne.

Dies berichtet das "Hamburger Abendblatt". Wie bei der erfolglosen Bewerbung für die Spiele 2012 soll eine blau-rote Flamme die Begeisterung für das Großevent in Hamburg symbolisieren.

"Der Slogan kam damals hervorragend in der Bevölkerung an", sagte Sportsenator Michael Neumann (SPD).

Ein wichtiges Argument für das bekannte Logo seien zudem die damit verbundenen Kostenersparnisse.

Bei der gescheiterten Kandidatur für 2012 hat die Stadt laut Abendblatt rund sechs Millionen Euro für ihre am Ende gescheiterte Kandidatur ausgegeben, diesmal sollen die Kosten bei bislang 90.000 Euro liegen.

Bis zum 21. März 2015 sollen die Ausgaben weiter klein gehalten werden.

Dann fällt der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) seine Entscheidung über die deutsche Kandidatenstadt. Die Spiele werden 2017 vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) vergeben.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel