vergrößernverkleinern
Julija Jefimowa darf in Rio starten
Julia Jefimowa will ihren Start bei den Olympischen Spielen einklagen © Getty Images

Julia Jefimowa zieht vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS. Die russische Schwimmerin will ihren Start bei den Olympischen Spielen auf rechtlichem Weg erkämpfen.

Auch die russische Schwimmerin Julia Jefimowa klagt ihren Start bei den Olympischen Spielen in Rio (05. bis 21. August) vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS ein. Das bestätigte der Weltverband FINA am Sonntag.

Zuvor waren bereits die russichen Schwimmer Wladimir Morozow und Nikita Lobinzew vor den CAS gezogen.

Jefimowa hatte bei den Olympischen Spielen 2012 in London Bronze über 200 m Brust gewonnen. Sie gehört mit Morozow und Lobinzew zu den sieben russischen Athleten, die die FINA in der vergangenen Woche von den Spielen in Rio ausgeschlossen hatte.

Jefimowa wurde zum Verhängnis, dass das IOC ehemaligen russischen Dopern einen Start in Rio verweigert.

Sollte sie vor dem CAS Recht bekommen, wäre diese Regel in Frage gestellt. Die Namen von Morozow und Lobinzew waren im Doping-Report des kanadischen Ermittlers Richard McLaren aufgetaucht. 

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel