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Ihre Liebesnacht vor dem Synchronsprung-Finale wurde Ingrid de Oliveira zum Verhängnis: Die Brasilianer flog aus dem Olympiateam. Unterdessen wurde der Name ihres Sex-Partners bekannt.

Ihre Liebesnacht vor dem Finale im Synchronspringen vom 10-Meter-Turm hat sich für die Brasilianerin Ingrid de Oliveira nicht nur sportlich gerächt.

Die 21-Jährige, die mit ihrer Kollegin Giovanna Pedroso abgeschlagen auf dem letzten Platz landete, wurde Medienberichten zufolge aus dem Olympiateam geworfen.

Sexpartner Goncalves erfolgreich

Mittlerweile wurde auch der Name ihres Liebespartners bekannt: Es ist der brasilianische K1-Slalomfahrer Pedro Goncalves. Im Gegenatz zu seiner Bettgefährtin hatte der 23-Jährige seinen Wettkampf bereits hinter sich gebracht.

Goncalves war am 11. August im Finale auf Rang 6 gelandet - der besten Platzierung eines brasilianischen K1-Kanuten in der olympischen Historie.

De Oliveira hatte dagegen ihren Wettkampf noch vor sich - am Tag danach. Dennoch hatte sie Ihre Sprungpartnerin Pedroso aus dem gemeinsamen Zimmer verstoßen, da sie ungestört Sex haben wollte.

Dass sie auch abseits ihrer Sexaktivitäten weitere Bettakrobatik beherrscht, stellte de Oliveira in einem Video auf Instagram unter Beweis: 

Pedroso hatte den Vorfall bei der Teamleitung gemeldet: "Ich habe seit vier Jahren gewartet, bei Olympia dabei zu sein und ihr war es lieber, Spaß zu haben und hat mich deshalb aus dem Zimmer geschmissen", sagte die 17-Jährige der Zeitung O Globo.

Immerhin gab sie sich nach dem Vorfall ein wenig reumütig: "Jeder kann einen Fehler machen."

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