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IAAF-Präsident Sebastian Coe machte sich mit Russlands Ausschluss viele Feinde © Getty Images

Sebastian Coe macht sich mit dem Ausschluss von Russlands Leichtathleten viele Feinde. Die Konsequenzen bekommt der IAAF-Präsident jetzt zu spüren.

Sebastian Coe sieht sich nach seiner harten Linie gegenüber Russlands Leichtathleten zahlreichen Morddrohungen ausgesetzt.

Wie die englische Daily Mail berichtet, seien die Anfeindungen so ausdrücklich und häufig, dass sich der IAAF-Präsident für Hilfe an das britische Innenministerium wandte.

Der 59-Jährige besucht am Abend die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele im Maracana-Stadion in Rio de Janeiro. In Brasilien dürfte Coe durch insgesamt 85.000 Soldaten derweil sicher sein. Dennoch gehen die britischen Sicherheitsbehörden dem Ursprung der Drohnachrichten nach.

Coe hatte sich mit dem Entschluss, russische Leichtathleten wegen systematischen Staatsdopings von den Olympischen Spielen auszuschließen, den Unmut Moskaus zugezogen. Ab dieser Entscheidung haben die die Morddrohungen begonnen.

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