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Die Kanuten lassen es nach dem Medaillenregen im deutschen Haus gebührend krachen. Auch landestypische Spezialitäten kommen bei der Feier auf den Tisch.

Wer abliefert, darf auch gebührend feiern:

Nach dem Medaillenregen am Samstag mit zwei Mal Gold, ein Mal Silber und ein Mal Bronze haben die deutschen Kanuten die Nacht zum Tag gemacht.

"Ihr habt mich sprachlos gemacht", krächzte Bundestrainer Reiner Kießler mit bewegter Stimme bei der Feier im Deutschen Haus ins Mikrofon.

Neben Bier wurde auch ganz landestypisch mit Caipirinha auf die beste Olympia-Bilanz deutscher Kanuten seit 2004 angestoßen. Verbandschef Thomas Konietzko steuerte Zigarren zum feucht-fröhlichen Treiben bei.

Insgesamt nimmt der deutsche Kanu-Verband insgesamt elf Medaillen mit nach Hause, allein vier Mal davon Gold.

"Es ist nicht das erste Mal, dass wir die Kohlen aus dem Feuer holen. Seit vielen Jahren klappt es ja bei uns", sagte Doppel-Olympiasieger Sebastian Brendel.

Brendel war am Samstag nach seinem Gold im Einer-Canadier mit seinem Partner Jan Vandrey auch im Zweier nicht zu schlagen.

Kurz darauf legte der Kajak-Vierer der Herren ebenfalls mit Gold nach. Die Silbermedaille des Kajak-Vierers der Damen und die Bronzemedaille von Ronald Rauhe im Kajak-Einer rundeten den Sahnetag ab.

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