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The Russian team of Evgeniya Polyakova,
Acht Jahre später: Gold ist futsch © Getty Images

Ein Dopingbefund kostet Russland acht Jahre nach den Spielen von Peking eine Goldmedaille. Belgien profitiert, auch Deutschland macht mit großer Verspätung einen Rang gut.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat der russischen 4x100-Meter-Staffel Russland die Goldmedaille der Spiele von Peking 2008 aberkannt.

Das IOC teilte mit, dass Julia Tschermoschanskaja bei Nachtests positiv auf Doping mit Anabolika getestet wurde.

Zu der Frauen-Staffel gehörten noch Jewgenia Poljakowa, Alexandra Fedoriwa und Julia Guschtschina, die alle ihre Goldmedaillen zurückgeben müssen.

Nachträglich über Gold darf sich ein Quartett aus Belgien freuen, dass vor acht Jahren den zweiten Rang belegt hatte. Deutschland rückt auf Platz vier vor. 

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