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Ole Schemion liegt nur noch auf Platz 13 der Weltrangliste
Ole Schemion wurde Sechster beim Main Event in Monte Carlo © SPORT1

Ole Schemion verliert den Spitzenplatz in der Weltrangliste an einen US-Amerikaner. Der Deutsche liegt nicht einmal mehr auf dem zweiten Rang im Global Poker Index.

Ole Schemion hat den Spitzenplatz im Global Poker Index verloren. Der Deutsche stürzte in der Weltrangliste von Rang eins auf drei ab.

Neuer Weltranglistenerster ist Dan Smith. Der US-Amerikaner kam bei zwei Turnieren der World Series of Poker in Las Vegas ins Geld und steht damit erstmals seit Dezember 2014 wieder an der Spitze des Rankings.

Damals hatte er sich insgesamt 17 Wochen in Folge auf Platz eins gehalten und damit einen neuen Rekord aufgestellt. Dieser war danach von Schemion mit 18 Wochen an der Spitze gebrochen worden.

Seit seinem sechsten Platz beim Grand Final der European Poker Tour in Monte Carlo im Mai konnte Schemion allerdings keine Punkte mehr einfahren.

Zweiter im Global Poker Index ist weiterhin Scott Seiver.

Auf Platz vier hinter Schemion liegt Bryn Kenney, gefolgt von Pratyush Buddiga, der einen großen Sprung von Platz neun auf fünf machte.

Byron Kaverman fiel dafür um vier Plätze und rangiert nur noch auf dem zehnten Rang.

Neu in den Top Ten ist Anthony Zinno aus den USA auf Rang neun. Dario Sammartino verlor dagegen seinen Platz unter den besten Zehn. Der Italiener liegt nun nur noch auf Rang zwölf.

Die Top Ten des Global Poker Index im Überblick:
1. Dan Smith
2. Scott Seiver
3. Ole Schemion
4. Bryn Kenney
5. Pratyush Buddiga
6. Davidi Kitai
7. Stephen Chidwick
8. Sorel Mizzi
9. Anthony Zinno
10. Byron Kaverman

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