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Maxim Iglinski ist seit 2004 Radprofi

Der kasachische Rennstall Astana hat nach dem zweiten Dopingfall innerhalb eines Jahres seine Teilnahme an der am Freitag beginnenden Peking-Rundfahrt abgesagt.

Das Team stellt für eine Woche alle Aktivitäten ein und befolgt damit freiwillig die in der "Bewegung für einen glaubwürdigen Radsport" (MPCC) festgelegten Regeln.

Zuvor hatte der positiv getestete Kasache Maxim Iglinski auf eine Öffnung der B-Probe verzichtet.

Maxim Iglinski war Anfang Oktober nur zwei Wochen nach der Vier-Jahres-Sperre für seinen Bruder Walentin aufgefallen.

"Es gibt bei uns keine Toleranz für jemanden, der die ethischen Regeln verletzt", hieß es in der Stellungnahme des Astana-Teams, bei dem auch Tour-Sieger Vincenzo Nibali unter Vertrag steht.

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