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Radsport
Erik De Vlaeminck wurde siebenmal Querfeldein-Weltmeister (Symbolbild) © Getty Images

Der Radsport trauert um Eric De Vlaeminck.

Der siebenmalige Querfeldein-Weltmeister aus Belgien verstarb am Freitag im Alter von 70 Jahren. Das meldete das belgische Sportportal Sporza.be. Über die Ursache seines Todes war zunächst nichts bekannt, allerdings litt De Vlaeminck an Alzheimer und Parkinson.

De Vlaeminck erlangte in den 60er- und 70er-Jahren auf der Cross-Strecke mit seinem WM-Siegen Berühmtheit. Auch auf der Straße feierte er vereinzelt Erfolge und gewann etwa die zweite Etappe der Tour de France 1968.

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