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Jon Izaguirre hatte bei seiner Fahrt Glück mit dem Wetter
Jon Izaguirre hatte bei seiner Fahrt Glück mit dem Wetter © Getty Images

Jon Izaguirre profitiert beim Prolog zur Tour de Romandie vom Wetter. Chris Froome und Nairo Quintana haben dagegen Pech. Marcel Kittel wird bester Deutscher.

Der spanische Radprofi Jon Izaguirre hat den Prolog der 70. Tour de Romandie gewonnen.

Der 27-Jährige vom Team Movistar profitierte beim 3,95 km langen Einzelzeitfahren in La Chaux-de-Fonds/Schweiz von einem plötzlichen Wetterumschwung. Als der zweimalige Gesamtsieger Chris Froome (Großbritannien/Sky) und Mitfavorit Nairo Quintana aus Kolumbien (Movistar) auf die Strecke gingen, ließ starker Regen keine Bestzeit zu.

Izaguirre benötigte für die Strecke 5:33 Minuten und siegte vor dem Niederländer Tom Dumoulin vom deutschen Team Giant-Alpecin (+0:06 Minuten) sowie dem Polen Michael Kwiatkowski (+0:07) vom Team Sky. Bester Deutscher war Topsprinter Marcel Kittel (Arnstadt/Etixx-Quickstep), der auf dem 43. Platz 23 Sekunden Rückstand hatte.

Die erste Etappe der Tour de Romandie, die dem Großteil des Feldes als Vorbereitung auf den Giro d'Italia (6. – 29. Mai) dient, führt am Mittwoch über 166,9 meist flache Kilometer nach Moudon. Die Tour endet am Sonntag in Genf.

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