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Andreas Waschburger belegt bei der WM in Kasan nur den 16. Platz
Andreas Waschburger verpasst die Top Ten über 25 Kilometer © Getty Images

Die Freiwasserschwimmer Alexander Studzinski und Andreas Waschburger haben bei der WM in Kasan über 25 Kilometer die Medaillenränge wie erwartet deutlich verpasst.

Studzinski kam nach 4:59:11,9 Stunden als Neunter ins Ziel. Der Olympiaachte Waschburger, der über zehn Kilometer bei der Qualifikation für Rio 2016 gescheitert war, belegte den elften Platz.

Gold gewann der Italiener Simone Ruffini, der damit die Nachfolge des zurückgetretenen Rekordweltmeisters Thomas Lurz antrat. Der Würzburger hatte vor zwei Jahren in Barcelona im einzigen 25-km-Rennen seiner Karriere alle Konkurrenten hinter sich gelassen. Silber ging an den Amerikaner Alex Meyer vor dem Italiener Matteo Furlan.

"Der Abstand war ein bisschen groß, aber der neunte Platz ist okay", sagte Studzinski, dem über viereinhalb Minuten zu Bronze fehlten: "Bis 20 Kilometer habe ich mich gut gefühlt. Einen Kilometer später war ich am Ende."

Waschburger war überhaupt nicht zufrieden: "Eigentlich hatte ich mehr erwartet. Es hat viel Überwindung gebraucht, zu Ende zu schwimmen." Der 28-Jährige hat beim Weltcup voraussichtlich im Juni in Setubal/Portugal noch eine Chance auf Olympia, deshalb bewertete er die WM insgesamt mit der Note "Vier minus".

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