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Marco Koch feiert seinen Sieg bei der Kurzbahn-EM
Marco Koch zeigt in Luxemburg eine beeindruckende Leistung © Getty Images

Mit einem Paukenschlag ist Weltmeister Marco Koch ins olympische Jahr gestartet.

Der Darmstädter siegte beim Euro Meet in Luxemburg auf seiner Goldstrecke über 200 m Brust in der Weltklassezeit von 2:07,69 Minuten. Der 26-Jährige war damit sieben Hundertstelsekunden schneller als bei seinem WM-Triumph im vergangenen Sommer in Kasan/Russland.

"Das hat eine Menge Spaß gemacht", sagte Koch, der die zweitbeste Zeit seiner Karriere schwamm. Zum Weltrekord fehlten ihm nur 68, zu seinem deutschen Rekord 22 Hundertstel. 

Am Sonntag entschied Deutschlands Vorzeigeschwimmer zudem das Finale über die halbe Distanz in 1:00,45 Minuten klar für sich.

Auch für Kurzbahn-Europameisterin Franziska Hentke begann das Jahr der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro mit einem Sieg.

Die Magdeburgerin setzte sich in guten 2:08,64 Minuten über 200 m Schmetterling gegen namhafte europäische Konkurrenz durch. Den dritten deutschen Erfolg steuerte die Kurzbahn-WM-Dritte Dorothea Brandt (Essen) in 25,22 Sekunden über 50 m Freistil bei, die zudem über 50 m Schmetterling Zweite wurde.

Zweite Plätze erreichten beim ersten Test im Olympia-Jahr auch der EM-Dritte Jan-Philip Glania (Frankfurt) über 100 m Rücken und Jessica Steiger (Gladbeck) über 200 m Brust. Als Dritte aufs Podest schwammen Vize-Europameister Philip Heintz (Heidelberg) über 200 m Lagen, Annika Bruhn (Saarbrücken) über 200 m Freistil, Hendrik Feldwehr (Essen) über 50 m Brust und Vanessa Grimberg (Stuttgart) über 200 m Brust.

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