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Swimming - Olympics: Day 1
Auf der Brust von Mack Horton (im Bild direkt unterhalb der Hand) ist ein gefährliches Muttermal © Getty Images

Mack Horton gewinnt bei den Olympischen Spielen Gold über 400 Meter Freistil. Doch ein Fan achtet nur auf ein Muttermal des Australiers - zum Glück des Schwimmers.

In Rio de Janeiro sorgte der Australier Mack Horton für Aufsehen mit seinem Olympia-Gold über 400 Meter Freistil. Ein Fan achtete aber kaum auf den glanzvollen Sieg, ihm fiel vielmehr ein Muttermal auf der Brust des Schwimmers auf. 

Nachdem er es mit älteren Bildern verglichen hatte, war klar: Das Mal war gewachsen und dunkler geworden. Der Fan schrieb daraufhin eine anonyme E-Mail an den Mannschaftsarzt mit der Warnung, dass es sich um Hautkrebs handeln könnte. 

Fast drei Monate nach seinem Olympia-Erfolg veröffentlichte Horton auf Instagram ein Bild von sich, auf dem ein großes Pflaster die Stelle bedeckt, an der das Muttermal war. Es wurde operativ entfernt. 

Dazu schrieb der 20-Jährige: "Ein großes Lob an die Person, die dem Arzt meines Schwimmteams gemailt hat, damit ich meine Leberflecke untersuchen lasse. Gute Entscheidung. Eine sehr gute Entscheidung."

Bei den nächsten Olympischen Spielen kann sich auch der aufmerksame Fan wieder voll auf die Leistung von Horton konzentrieren. 

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