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Richard Gasquet muss gegen Roger Federer ran

Das franzözische Davis-Cup-Team setzt im Finale gegen die Schweiz (1:2) auf Richard Gasquet.

Der Weltranglisten-26. ersetzte im dritten Einzel am Sonntagmittag in Lille seinen leicht angeschlagenen Landsmann Jo-Wilfried Tsonga im Match gegen die Schweizer Nummer eins Roger Federer.

Tsonga (ATP-Nr. 12) hatte Freitag sein Spiel gegen Melbourne-Gewinner Stanislas Wawrinka verloren. Im Anschluss hatte Gael Monfils überraschend glatt in drei Sätzen Grand-Slam-Rekordsieger Federer besiegt.

Am Samstag hatten Federer/Wawrinka die Eidgenossen durch ein 6:3, 7:5, 6:4 gegen Julien Benneteau/Gasquet mit 2:1 in Führung gebracht.

Die Schweiz hat die "hässlichste Salatschüssel der Welt" noch nie gewonnen, Frankreich kämpfte vor der Rekordkulisse von 27.432 Zuschauern im umgebauten Fußball-Stadion des OSC Lille um den insgesamt zehnten Titel.

Zuletzt hatte die Equipe Tricolore des Davis Cup 2001 geholt.

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