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Novak Djokovic sichert sich zum zweiten Mal nach 2013 den Turniersieg in Monte Carlo. Der Serbe trotzt einer Regenpause und dem starken Tschechen Tomas Berdych.

Der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic aus Serbien hat zum zweiten Mal das Sandplatz-Masters in Monte Carlo. Der 27-Jährige besiegte den Tschechen Tomas Berdych in 2:42 Stunden mit 7:5, 4:6, 6:3 und schloss mit seinem insgesamt 23. Masters-Titel zum Schweizer Roger Federer auf. Vor dem Duo liegt nur noch der Spanier Rafael Nadal (27 Titel).

Der von Boris Becker trainierte Djokovic hatte im Halbfinale am Samstag Nadal, mit acht Erfolgen Rekordsieger beim in Roquebrune-Cap-Martin vor den Toren des Fürstentums Monaco ausgetragenen Turnier, glatt mit 6:3, 6:3 besiegt. 2013 hatte Djokovic bei seinem ersten Erfolg in Monte Carlo im Endspiel Nadals Siegesserie beendet.

Vorgeschmack auf die French Open

Djokovic, der zuletzt die Masters-Turniere in Indian Wells und Miami gewonnen hatte, ist nun der große Favorit auf den Sieg bei den French Open (19. Mai bis 7. Juni). Der Triumph in Roland Garros fehlt dem Serben noch in seiner ansonsten nahezu vollständigen Titelsammlung.

In Monte Carlo baute Djokovic seine Erfolgsbilanz gegen Berdych auf 19:2 Siege aus. In einem lange Zeit engen Duell mit dem Tschechen war Djokovic der insgesamt stabilere Spieler, leiste sich aber nach einer langen Regenpause Mitte des zweiten Satzes eine Schwächephase. Im entscheidenden Durchgang drehte der "Djoker" dann aber auf.

Für Berdych war es in diesem Jahr das dritte Finale auf der ATP-Tour, schon in Doha und Rotterdam hatte er den Sieg verpasst.

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