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Andy Murray legt im Finale von Montreal gegen Novak Djokovic eine starke Vorstellung hin und behält auch im entscheidenden Satz mit unermüdlichem Einsatz die Nerven.

Andy Murray hat sich in einem hochklassigen Finale den Titel beim ATP-Turnier in Montreal gesichert.

Nach dreistündigem Fight bezwang er den Weltranglistenersten Novak Djokovic mit 6:4, 4:6 und 6:3. Für den Schotten war es der insgesamt 35. Sieg auf der ATP-Tour und der elfte bei einem Event der 1000er Kategorie. Nach einem ganz starken Auftakt behielt er auch im entscheidenden dritten Durchgang die Nerven.

Beim Stand von 3:1 musste Murray bei eigenem Aufschlag zehnmal über Einstand gehen, ehe er das Spiel unter Dach und Fach brachte. Mit dem fünften Matchball bezwang er dann den Schützling von Boris Becker.

Schon durch seinen Finaleinzug war klar, dass Murray am Montag auf Rang zwei der Weltrangliste vorrücken wird und Roger Federer (Schweiz) verdrängt. Für Djokovic war es im 56. Match der Saison erst die vierte Niederlage.

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