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Roger Federer kann seine Pleite in Paris gegen John Isner nicht fassen
Roger Federer kann seine Pleite in Paris gegen John Isner nicht fassen © Getty Images

Roger Federer unterliegt John Isner und muss beim ATP-Masters in Paris schon nach dem Achtelfinale abreisen. Nadal, Djokovic und Murray geben sich keine Blöße.

Roger Federer ist beim letzten ATP-Masters der Saison in Paris (LIVE im TV auf SPORT1+) im Achtelfinale überraschend ausgeschieden.

Vier Tage nach dem Triumph in seiner Schweizer Heimat Basel, dem 88. Turniersieg seiner Karriere, verlor Federer gegen John Isner 6:7 (3:7), 6:3, 6:7 (5:7).

Es war seine zweite Niederlage im siebten Vergleich mit dem Aufschlagriesen aus den USA.

Federer, der das Hallenturnier im Palais Omnisports 2011 zum bislang einzigen Mal gewonnen hat, ließ sich im zweiten Satz auf dem Platz behandeln.

Der 34-Jährige gab trotz der Probleme nicht ein einziges Mal seinen Aufschlag ab, verlor jedoch in den Tiebreaks die entscheidenden Punkte.

Das Viertelfinale erreichten dagegen Federers Dauerrivalen Novak Djokovic (Serbien), Rafael Nadal (Spanien) und Andy Murray (Großbritannien).

Becker-Schützling Djokovic setzte gegen den Franzosen Gilles Simon (6:3, 7:5) seinen Siegeszug fort, für Djokovic war es der 19. Sieg in Serie, 26 Sätze nacheinander hat der Weltranglistenerste nun gewonnen.

Basel-Finalist Nadal wehrte gegen Kevin Anderson aus Südafrika einen Matchball ab und gewann 4:6, 7:6 (8:6), 6:2.

Murray deklassierte den Belgier David Goffin 6:1, 6:0, beide Spieler werden sich im Davis-Cup-Finale (27. bis 29. November) in Gent/Belgien wieder (DATENCENTER: Spielplan/Ergebnisse).

Im Viertelfinale von Paris, wo keine Deutschen am Start sind, trifft der Schotte auf Richard Gasquet aus Frankreich. Djokovic bekommt es mit dem Tschechen Tomas Berdych zu tun, Nadal spielt gegen Stan Wawrinka aus der Schweiz um den Einzug ins Halbfinale.

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