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Jamie (l.) und Andy Murray (r.) gewannen ihr Doppel
Jamie (l.) und Andy Murray (r.) gewannen ihr Doppel © Getty Images

Großbritannien steht dank Andy Murray und dessen Bruder Jamie vor dem Einzug ins Davis-Cup-Halbfinale. Altmeister Lleyton Hewitt bewahrt Australien vor dem vorzeitigen Aus.

Großbritannien steht dank Andy Murray vor dem ersten Einzug ins Davis-Cup-Halbfinale seit 1981.

Der Olympiasieger gewann an der Seite seines Bruders Jamie Murray im Londoner Queens Club das Doppel gegen die Franzosen Jo-Wilfried Tsonga/Nicolas Mahut 4:6, 6:3, 7:6 (7:5), 6:1 und bescherte den Briten vor den abschließenden beiden Einzeln am Sonntag eine 2: 1-Führung.

Als erstes Team hat derweil Belgien die Vorschlussrunde des traditionsreichen Mannschaftswettbewerbs erreicht.

Den entscheidenden dritten Punkt gegen Kanada in Ostende holte das Doppel Ruben Bemelmans/Kimmer Coppejans durch ein 7:5, 3:6, 6:4, 6:3 gegen Daniel Nestor/Adil Shamasdin.

Gegner der Belgier im Halbfinale könnte Argentinien werden. In Buenos Aires führten die Argentinier vor dem Doppel am Samstagabend gegen Serbien, das ohne den Weltranglistenersten Novak Djokovic auskommen musste, mit 2:0.

Lleyton Hewitt und Sam Groth haben unterdessen den 28-malige Davis-Cup-Champion Australien im Viertelfinale gegen Kasachstan vorerst vor dem Aus bewahrt.

Das Duo gewann in Darwin das Doppel gegen Andrej Golubew and Alexander Nedowjesow 6:4, 7:6 (7:4), 6:2 und verkürzte damit für den Gastgeber auf 1:2.

Allerdings genügt Kasachstan weiterhin ein Sieg in den abschließenden beiden Einzeln am Sonntag zum erstmaligen Einzug in die Vorschlussrunde.

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