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Angelique Kerber verlor gegen die Schweizerin Belinda Bencic ihr Einzel am Sonntag
Angelique Kerber verlor gegen die Schweizerin Belinda Bencic ihr Einzel am Sonntag © Getty Images

Die Grand-Slam-Siegerin möchte auch in der Relegation um den Klassenerhalt in der Weltgruppe für Deutschland spielen. Angelique Kerber warnt aber vor den starken Gegnern.

Die derzeit viel beschäftigte Grand-Slam-Siegerin Angelique Kerber hat sich grundsätzlich bereit erklärt, auch in der Relegation um den Klassenerhalt in der Weltgruppe für das deutsche Fed-Cup-Team aufzuschlagen.

"Momentan stehe ich zur Verfügung, auch wenn es bis dahin noch einige Wochen sind", sagte Kerber bei einem PR-Termin im Leipziger Werk ihres Sponsors Porsche am Montag: "Mein Herz hängt am Fed Cup."

Am Dienstag entscheidet sich, auf wen Deutschland am 16. und 17. April treffen wird. Mögliche Gegner sind die USA, Australien, Weißrussland und Spanien - alles keine leichten Aufgaben.

Am Wochenende hatte das Team von Bundestrainerin Barbara Rittner in Leipzig gegen die Schweiz 2:3 verloren und damit die dritte Halbfinalteilnahme nacheinander verpasst.

"Egal, gegen wen es geht, es wird nicht einfach. Einen Wunschgegner habe ich daher nicht", sagte Kerber, die jedoch ungern erneut die weite Reise nach Australien antreten würde, obwohl sie in Melbourne den bislang größten Erfolg ihrer Karriere gefeiert hatte.

In der Woche nach der Fed-Cup-Relegation steht der Heim-Grand-Prix in Stuttgart auf dem Programm, bei dem die Weltranglistenzweite aus Kiel als Titelverteidigerin an den Start geht.

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