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Rafeal Nadal hat die French Open schon neun Mal gewonnen © Getty Images

Novak Djokovic folgt Andy Murray durch einen ungefährdeten Sieg gegen Thanasi Kokkinkakis ins Achtelfinale. Murray bezwingt einen kämpfenden Favoritenschreck aus Australien.

Rekordchampion Rafael Nadal und Titelfavorit Novak Djokovic sind ohne Satzverlust ins Achtelfinale der French Open in Paris eingezogen und liegen weiterhin voll auf Kollisionskurs.

Der Spanier Nadal gab sich beim 6:1, 6:3, 6:2 gegen den Russen Andrej Kusnezow keine Blöße, der Weltranglistenerste Djokovic ließ dem 19-jährigen Australier Thansis Kokkinakis beim 6:4, 6:4, 6:4 keine Chance.

Ebenfalls ohne Probleme eine Runde weiter ist Mitfavorit Andy Murray.

Der Weltranglistendritte aus Schottland, der zuletzt die Sandplatzturniere in München und Madrid gewonnen hatte, triumphierte gegen den 20-jährigen Australier Nick Kyrgios 6:4, 6:2, 6:3 und trifft nun auf Jeremy Chardy aus Frankreich.

Nur noch einen Sieg am Montag benötigen Nadal und Djokovic, dann kommt es zum Aufeinandertreffen der beiden Ausnahmespieler im Viertelfinale.

Der neunmalige Titelträger Nadal trifft vorher auf den Amerikaner Jack Sock (22), der das Supertalent Borna Coric (18) aus Kroatien 6:2, 6:1, 6:4 abfertigte.

25. Sieg in Folge für Djoker

Der Serbe Djokovic bekommt es mit dem Franzosen Richard Gasquet (Frankreich/Nr. 20) oder Kevin Anderson (Südafrika/Nr. 19) aus Südafrika zu tun.

Im bisherigen Turnierverlauf ist weder Nadal noch Djokovic ernsthaft in Bedrängnis geraten. Nadal gelang gegen Kusnezow sein 69. Sieg im 70. Match in Roland Garros.

Djokovic feierte vor den Augen seines Trainers Boris Becker seinen 25. Sieg in Serie.

Zuletzt verloren hat der siebenmalige Grand-Slam-Sieger am 28. Februar im Finale von Dubai gegen den Schweizer Roger Federer.

Der Titel in Roland Garros ist der einzige, der Djokovic noch fehlt, um seinen Karriere-Grand-Slam zu vervollständigen.

Murray bezwingt Favoritenschreck Kyrgios

Mitfavorit Andy Murray ist bei den French Open in Paris ohne Probleme ins Achtelfinale eingezogen.

Der Weltranglistendritte aus Schottland, der zuletzt die Sandplatzturniere in München und Madrid gewonnen hatte, ließ dem 20 Jahre jungen Australier Nick Kyrgios beim 6:4, 6:2, 6:3 keine Chance.

Murray feierte bereits seinen 13. Sieg nacheinander auf der roten Asche. Bis zu seinem Turniersieg in München Anfang Mai hatte der Olympiasieger von London 2012 und Wimbledonchampion von 2013 kein einziges Finale auf Sand erreicht.

Nun trifft Murray auf Jeremy Chardy (Frankreich) oder David Goffin (Belgien/Nr. 17).

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