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Ob sich Antonia Conte und Diego Costa nochmal so gut verstehen werden? © Getty Images

Der Zoff beim FC Chelsea um die Kader-Verbannung von Diego Costa geht in die nächste Runde. Jetzt mischt sich Klub-Boss Roman Abramowitsch ein.

Der Zoff um Diego Costa bewegt weiterhin die Gemüter beim FC Chelsea. Nun hat sich sogar Klubeigner Roman Abramowitsch in die Affäre eingemischt.

Wie die Daily Mail berichtet, soll der russische Milliardär nicht gewillt sein, seinen spanischen Superstar einfach so nach China ziehen zu lassen und fordert eine Versöhnung mit Trainer Antonio Conte.

Einem Bericht der Sun zufolge ist von Versöhnung allerdings noch nicht viel zu spüren.

Costa: "Ich hasse englischen Fußball"

Auch am Montag trainierte der Stürmer alleine und wird von der Sun mit den Worten "Ich hasse den englischen Fußball" zitiert. Die Causa Costa verspricht, weiter Fahrt aufzunehmen.

Demnach erwarte Conte, dass Costa in den kommenden Tagen wieder seiner Arbeit nachgeht. Ob sich das Verhältnis nach den Vorfällen der letzten Wochen allerdings noch kitten lässt, ist mehr als fraglich.

Erst am Wochenende wurden weitere Details des Streits bekannt.

Boten Chinesen Mega-Gehalt?

Conte hatte Costa für das Auswärtsspiel bei Leicester City, das die Blues auch ohne ihren Toptorjäger locker mit 3:0 gewannen, aus dem Kader gestrichen.

Bei den Streitereien sei es neben Costas Fitnesszustand auch um dessen möglichen Wechsel nach China gegangen. "Geh' doch nach China!", soll Conte seinem Stürmer im Streit zugerufen haben.

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Eigentlich wollten die Blues den bis 2019 laufenden Vertrag mit dem spanischen Nationalspieler verlängern. Anfang Januar machten Gerüchte über eine Millionen-Offerte des chinesischen Klubs Tianjin Quanjian die Runde. Dabei könnte Costa angeblich 35 Millionen Euro Gehalt im Jahr einstreichen.

Dem scheint nun allerdings Roman Abromowitsch einen Riegel Vorschieben zu wollen.

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