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Im Poker um Pierre-Emerick Aubameyang gibt es offenbar eine erneute Wende. Ein Klub soll nach einer Absage einen neuen Anlauf wagen.

Geht Pierre-Emerick Aubameyang doch nach China? Wie die Sportbild berichtet, wird der Gabuner trotz der zuletzt vermeldeten Absage zu Tianjin Quanjian wechseln.

Demnach habe der BVB zwar noch kein offizielles Angebot erhalten, das sei aber nur eine Frage der Zeit. Klub-Eigentümer und Multi-Milliardär Shu Yuhui will trotz der 100-Prozent-Steuer einen neuen Anlauf wagen

In ersten Gesprächen hätten Dortmunds Bosse Shu allerdings klargemacht, dass Aubameyang nicht unter 70 Millionen zu haben ist. Der Chinese will daraufhin offenbar ein Angebot vorbereiten, das über 80 Millionen liegt.

Aubameyang selbst soll mit einem Mega-Gehalt von 30 Millionen Euro pro Jahr gelockt werden.

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