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Pierre-Emerick Aubameyang erzielte am Samstag gegen Gladbach drei Tore
Pierre-Emerick Aubameyang erzielte am Samstag gegen Gladbach drei Tore © Getty Images

Yuhui Shu, Boss des chinesischen Klubs Tianjin Quanjian, kündigt einen neuen Angriff auf Pierre-Emerick Aubameyang an. Er spricht auch über Sommer-Gespräche.

Pierre-Emerick Aubameyang und Borussia Dortmund stürmen durch die Bundesliga.

Am Samstag gewann der BVB mit 6:1 gegen Borussia Mönchengladbach, Aubameyang erzielte drei Tore. Dass der Gabuner weiterhin für Dortmund spielt, war im Sommer alles andere als sicher - und ist es auch in Zukunft nicht.

Denn Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc drohen in den nächsten Transferperioden erneut glühende Telefondrähte. Yuhui Shu, Boss des chinesischen Klubs Tianjin Quanjian, hat einen neuen Angriff auf Pierre-Emerick Aubameyang angekündigt.

"Ich mag ihn wirklich. Er ist 65 bis 70 Millionen wert. Das würde ich auch bezahlen", sagte Shu der Bild am Sonntag: "Wenn sich die Regeln ändern, werde ich ihn holen."

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Im Sommer hatte es Gerüchte um einen Wechsel zu Real Madrid, dem AC Mailand, Paris Saint-Germain oder eben in die chinesische Super League gegeben.

Real hakte Aubameyang zuletzt ab, im Bezug auf die Chinesen sprach der 28-Jährige beim französischen Fernsehsender RMC Sport von einer Katastrophe. "Sie sind hierher gekommen, sie sind gegangen, sie sagten, sie würden zurückkommen und sind nicht zurückgekommen. Ich habe sie nicht ernst genommen."

Shu erklärte nun dagegen, ein Transfer habe im Sommer kurz bevor gestanden. "Ich habe mit den Verantwortlichen des BVB gesprochen, die hatten einem Transfer schon zugestimmt. Er wollte auch kommen. Er wäre auch schon hier, wenn der Verband die Regeln nicht geändert hätte", sagte Shu der Bild am Sonntag.

Abschließende Verhandlungen zwischen den Vereinen oder gar eine Einigung hat es nach SPORT1-Informationen aber nie gegeben. Aubameyang hatte zwar vom BVB die Zusage erhalten, bei einem passenden Angebot gehen zu können - dieses gab es im Sommer aber von keinem Verein.

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