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Kampfgeist: Kevin Trapp hat bei Paris Saint Germain einen Vertrag bis 2020. © Getty Images

Immer wieder gibt es Spekulationen um einen Wechsel von Kevin Trapp zu Borussia Dortmund. SPORT1 weiß, was dran ist an den Gerüchten um den Nationaltorwart.

Immer wieder gibt es Gerüchte um einen vorzeitigen Abschied von Nationaltorwart Kevin Trapp bei Paris Saint Germain. Der 27-Jährige hat seinen Stammplatz bei den Franzosen verloren.

Französische Medien berichten nun erneut von einem möglichen Wechsel im Winter zu Borussia Dortmund. Trapp hat noch einen gültigen Vertrag bis 2020.

Wie SPORT1 jedoch erfuhr, ist Trapp trotz seines Reservisten-Daseins fest entschlossen, sich weiter bei PSG-Coach Unai Emery anzubieten.

Er wolle nicht aufgeben, sondern glaube weiter an seine Chance, heißt es aus seinem Umfeld.

Auch BVB-Präsident Reinhard Rauball hat Gerüchte über ein Interesse des DFB-Pokalsiegers an Trapp zurückgewiesen. "Er ist Stand jetzt nicht im Gespräch", sagte Rauball, gleichzeitig auch Präsident der Deutschen Fußball Liga (DFL), am Montag beim "Fußball-Zukunftsgipfel" in Köln. 

Trapp wechselte 2015 von Eintracht Frankfurt an die Seine. Im ersten Jahr wurde er auch gleich Stammkeeper.

Zur Saison 2016/17 verlor Trapp unter Emery zunächst seinen Stammplatz an Alphonse Areola, eroberte die Position als Nummer 1 jedoch im Laufe der Saison wieder zurück.

Im Juni sagte Trapp im SPORT1-Interview: "Ich habe bei PSG noch drei Jahre Vertrag und den möchte ich auch erfüllen. Ich habe dort langfristig unterschrieben, um in dem Klub etwas mit aufzubauen." 

Bisher stand Trapp 59 Mal im Tor von PSG.

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