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Die Wildcats feierten ihren 29. Triumph in der South Eastern Conference
Die Wildcats feierten ihren 29. Triumph in der South Eastern Conference © Getty Images

Die Wildcats machen nach einem Overtime-Krimi die Titelverteidigung in der SEC klar und verlängern die Leiden der Texas A&M. Zwei Guards feuern aus allen Rohren.

Die Kentucky Wildcats haben ihren Titel in der South Eastern Conference erfolgreich verteidigt.

Allerdings stand für den achtmaligen NCAA-Champion erst nach Verlängerung der hart umkämpfte 82:77-Erfolg gegen die Texas A&M Aggies (Highlights ab 13.20 Uhr im TV auf SPORT1 US) und damit Kentuckys 29. SEC-Titel fest.

"Dieser Sieg fühlt sich fantastisch an", jubelte Tyler Ullis, der mit 30 Punkten einen neuen persönlichen Karriere-Bestwert aufstellte und mit zwei erfolgreichen Freiwürfen kurz vor Ende der Overtime Texas' Titel-Durststrecke mindestens um ein weiteres Jahr verlängerte.

Auch der überragende Danuel House (32 Punkte, 6 Rebounds) konnte die Niederlage im ersten SEC-Finale seit 1994 nicht verhindern. Der letzte Titel der landesweit an Position 17 gesetzten Texaner liegt schon 29 Jahre zurück.

"Wir sind enttäuscht, haben im Hinblick auf unsere Ziele, die wir vor Augen haben, aber keine Zeit, die Köpfe hängen zu lassen", richtete Coach Billy Kennedy bereits seinen Blick voraus auf March Madness  (LIVE im TV auf SPORT1 US), wo es die Aggies - Nummer 3 im Westen - mit den Northern Iowa Panthers zu tun bekommen.

Den im Osten an Position vier gesetzten Wildcats, die zum Auftakt auf Außenseiter Stony Brook treffen, gelang zudem die Revanche für die Pleite in der regulären Saison. Am 20. Februar hatte Texas beim 79:77 - ebenfalls nach Verlängerung – die Oberhand behalten.

Der Schmiede Kentuckys entstammen unter anderem die aktuellen NBA-Profis Anthony Davis (New Orleans Pelicans), John Wall (Washington Wizards) und DeMarcus Cousins (Sacramento Kings).

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