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Die entscheidende Interception in der Overtime! © SPORT1

Die Oklahoma State Cowboys mühen sich im Gastspiel bei den Texas Longhorns zu einem knappen Erfolg. Die Entscheidung fällt nach einem Patzer in der Verlängerung.

Die zweitbeste Offensive im College-Football hat sich zu einem knappen Sieg gemüht. 

Im Gastspiel bei den Texas Longhorns setzten sich die Oklahoma State Cowboys mit 13:10 (7:7, 10:10) in der Verlängerung durch. Im über 100.000 Zuschauer fassenden Darrell K Royal-Texas Memorial Stadium in Austin sahen die Fans eine zähe Defensiv-Schlacht. 

Cowboys-Quarterback Mason Rudolph gelangen bei 38 Versuchen 25 erfolgreiche Würfe, er brachte es auf 282 Yards Raumgewinn. Sein Gegenüber Sam Ehlinger brachte 22 seiner 36 Würfe für 241 Yards an den Mann und lief einen Touchdown in die Endzone - allerdings unterlief ihm auch der entscheidende Fehler in der Overtime. 

J.D. King hatte bei einem Lauf-Spielzug den einzigen Touchdown für Oklahma State erzielt. 

Ehlinger mit dem entscheidenden Fehler

Beide Mannschaften kamen während der regulären Spielzeit lediglich auf je zehn Punkte. Cowboys-Kicker Matt Ammendola hatte 4:15 Minuten vor Ende die Entscheidung auf dem Fuß, vergab aber bei einem Field-Goal-Versuch aus 29 Yards.

In der Verlängerung machte er es aus 34 Yards dann besser, Oklahoma ging in Führung. Die Longhorns bekamen im Gegenzug unverhofft noch einmal die Chance, zurück zu schlagen. Nach einer strittigen Schiedsrichterentscheidungen fanden sie sich an der Sieben-Yard-Linie des Gegners wieder.

Beim 2nd Down warf Ehlinger in die Endzone, wo aber nur Gegenspieler Ramon Richards auf den Ball wartete. Mit dem Turnover war die Partie beendet.

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