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Oklahoma City Thunder San Antonio Spurs Danny Green Russell Westbrook
Oklahoma Citys Russell Westbrook war auch vom Spurs-Scharfschützen Danny Green nicht zu stoppen © getty

Den Oklahoma City Thunder ist die erhoffte Revanche für das Ausscheiden in den Conference Finals des Westens geglückt.

Beim späteren Meister San Antonio Spurs gewannen die Thunder, die wie in den vergangenen drei Spielen auf ihren angeschlagenen MVP Kevin Durant verzichten mussten, ein 114:106 (50:47)-Erfolg.

Russell Westbrook führte Oklahoma City nach zuletzt zwei Niederlagen mit 34 Punkten und elf Assists zum 14. Saisonsieg, der den Abstand zu den im Westen achtplatzierten Phoenix Suns auf zwei Erfolge verkürzte.

Olympiasieger Westbrook, der auch fünf Rebounds und fünf Ballgewinne beisteuerte, leitete im Schlussviertel einen 20:7-Zwischenspurt ein, der die Partie zu Ungunsten der Gastgeber wendete.

"Egal was passiert, wie ich bereits gesagt habe und weiterhin sagen werde: Mein Job heißt Attacke", erläuterte Westbrook seine große Show.

Er bekam Unterstützung vom Spanier Serge Ibaka (21 Punkte) und dem Neuseeländer Steven Adams, der mit 16 Punkten und 15 Rebounds ein Double-Double hinlegte.

Bei San Antonio - hinter den Dallas Mavericks auf Platz 7 im Westen - blieben Tim Duncan (15 Punkte, sechs Rebounds) und Tony Parker (zehn Punkte, fünf Assists) unter ihren Möglichkeiten. Reservist Manu Ginobili gelangen neben elf Punkten beachtliche 13 Vorlagen.

Die Spurs mussten ohne ihren Finals-MVP Kawhi Leonard auskommen, wehrten sich aber heftig gegen die xx. Saisonpleite. Die Referees hatten in der ersten Spielhälfte ein Gerangel zwischen Thunder-Center Kendrick Perkins und Ginobili aufzulösen, in der zweiten eines zwischen Westbrook und Cory Joseph.

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