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Cleveland Cavaliers v Houston Rockets
Kyrie Irving war auch nicht von James Harden zu stoppen © Getty Images

Houston - Die Cleveland Cavaliers bezwingen Houston um ihren schwachen Keyplayer James Harden. Dabei stiehlt Kyrie Irving mit einer irren Aktion Superstar LeBron James die Show.

Die Cleveland Cavaliers bleiben das Maß der Dinge in der Eastern Conference.

Bei den Houston Rockets gewann der Vize-Champion souverän mit 91:77 (46:35). Bester Werfer war aber ausnahmsweise nicht LeBron James. Der "King" (19 Punkte, 7 Rebounds) ließ einem fantastisch aufgelegten Kyrie Irving (23 Punkte) den Vortritt.

Zaubermove von Irving

Fünf Minuten vor dem Ende der Partie krönte der Spielmacher seine Leistung mit einem atemberaubenden Dribbling. Gegen die sich formierende Defensive von Houston zog Irving noch in der eigenen Hälfte das Tempo an. Ein Gegenspieler stellt sich ihm in den Weg, weswegen er verlangsamt und den Ball hinter seinem Rücken dribbelt. Das verwirrt, sodass Irving durch zwei weitere Spieler hindurch zum Korb ziehen kann.

Knapp hinter der Freiwurflinie hebt er ab und lässt auch noch den zum Verteidigen heraneilenden James Harden mit einer Finte ins Leere laufen, ehe er per Layup zum 83:66 trifft. Vier der fünf Rockets-Spieler auf dem Feld hatte Irving nass gemacht - "legendäre Zauberei" twitterten die Cavs.

Rockets rutschen ab

Neben Irving und James spielte auch Kevin Love stark auf. Ihm gelang sein 18. Double-Double der Saison (11 Punkte, 10 Rebounds). Bester Werfer Houstons war Center Dwight Howard mit 14 Zählern.

Sein kongenialer Partner James Harden kam nur auf elf Punkte, dabei traf er lediglich zwei Würfe aus dem Feld.

Weil die Memphis Grizzlies bei den Detroit Pistons bestanden, rutschten die Rockets im Westen auf den siebten Platz ab.

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