Video

Stephen Curry legt Fabelzahlen wie an der Konsole auf. Jetzt wurde der Beweis erbracht: Der echte Point Guard der Warriors ist sogar deutlich besser als sein Videospiel-Charakter!

29,8 Punkte im Schnitt in nur 33,8 Minuten pro Spiel, und das bei unglaublichen 51,1 Prozent Trefferquote aus dem Feld und 45,8 Prozent von der Dreierlinie - Stephen Curry legt diese Saison Zahlen auf wie im Videospiel.

Gerade erst hat der letztjährige MVP der Golden State Warriors mit 51 Punkten gegen die Washington Wizards erneut ein Feuerwerk abgebrannt - und jetzt ist auch bewiesen:

Der Curry im echten Leben ist sogar NOCH BESSER als sein Videospiel-Charakter!

Simulation bringt erstaunliche Ergebnisse

Angesichts der Fabelzahlen des Point Guards hat ESPN 2k Sports, die Macher des äußerst beliebten Basketball-Spiels NBA 2k16, gebeten, 50 Simulationen laufen zu lassen, um zu sehen, welche Werte Videogame-Curry auflegt.

Das Ergebnis? Erstaunlich.

2K-Curry kommt im Schnitt "nur" auf 28,5 Punkte pro Spiel - 1,3 Zähler weniger als die Originalversion.

Klarer Sieg gegen Videospiel-Curry

Currys reele Werte werden für den Vergleich auf die ganze Saison hochgerechnet. Demnach würde er auf insgesamt 36 Spiele mit 30 oder mehr erzielten Punkten kommen (aktuell hat er schon 22 davon) - sein Gegenüber aus NBA 2k16 schafft gerade einmal 23.

20 Punkte in einem einzigen Viertel erzielt die Videospiel-Version nur zwei - der echte Curry hat schon jetzt sieben.

Besonders deutlich wird es bei den Dreiern: Der echte Curry hat in dieser Saison bereits 232 Distanzwürfe versenkt und würde bei diesem Tempo am Ende auf unglaubliche 388 kommen - und damit seinen eigenen NBA-Rekord um schlappe 102 Dreier verbessern.

Currys Videospiel-Ego kommt gerade einmal auf 293 Dreier - 95 weniger als Real-Life-Curry.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel