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Chris Paul (l.) und Blake Griffin fehlen den Clippers lange
Chris Paul (l.) und Blake Griffin fehlen den Clippers lange © Getty Images

Die Los Angeles Clippers müssen innerhalb 24 Stunden gleich zwei Schicksalsschläge hinnehmen. Mit dem Ausfall ihres Star-Duos schwinden die Chancen in den Playoffs.

Die Los Angeles Clippers haben innerhalb eines Tages gleich zwei Hiobsbotschaften hinnehmen müssen. 

Nachdem sich Chris Paul im Spiel gegen die Portland Trail Blazers die rechte Hand brach, verschlimmerte sich bei Blake Griffin die alte Quadrizeps-Sehnen-Verletzung (Die NBA-Playoffs LIVE im TV auf SPORT1 US).

Paul erlitt bei der 84:98-Niederlage in Portland einen Bruch des dritten Mittelhandknochens. "CP3" wurde bereits in Los Angeles operiert und soll erst in vier bis sechs Wochen erneut untersucht werden.

Griffin fällt derweil definitiv für den Rest der Playoffs aus. Der Power Forward hatte sich die Verletzung bereits Ende Dezember zugezogen und fehlte daraufhin 41 Spiele. Eine MRT-Untersuchung ergab keine weiteren Schäden. Der 27-Jährige soll zum Start der neuen Saison wieder fit sein.

Der Ausfall des Star-Duos ist für L.A. ein herber Verlust. Paul glänzte in den Playoffs mit durchschnittlich 23,8 Punkten und 7,3 Assists pro Partie. Griffin überzeugte mit 15 Punkten und 8,8 Rebounds.

Den ambitionierten Clippers droht nach der verspielten 2:0-Führung in der Serie nun ein frühes Aus in den Playoffs.

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