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Stephen Curry ist derzeit zum Zuschauen gezwungen
Stephen Curry ist derzeit zum Zuschauen gezwungen © Getty Images

Stephen Curry fühlt sich besser und will vor dem geplanten Datum zurückkehren. Der Superstar der Warriors ist froh, dass seine Verletzung glimpflich ausgegangen ist.

Seit Freitagabend steht der Gegner für die Golden State Warriors im Conference Halbfinale fest. Die Portland Trail Blazers setzten sich in sechs Spielen gegen die Los Angeles Clippers durch und fordern nun den Titelverteidiger.

Die Chancen für die Trail Blazers sind sich nicht die besten, der Ausfall von Stephen Curry könnte dem Underdog aber in die Karten spielen. Mit einer Verstauchung des rechten Kniegelenkes fällt der Superstar noch einige Zeit aus.

Curry versucht aber, vor dem geplanten 9. Mai aufs Feld zurückzukehren. "Ich fühle mich besser, aber es liegt noch ein Weg vor mir", sagte Curry: "Ich bin immer optimistisch, egal was ist. Ich hoffe, dass ich früher zurückkomme."

© SPORT1

Bis zu drei Mal am Tag arbeitet Curry an seiner Rückkehr.

Die Verletzung hatte sich Curry in Spiel vier gegen Houston Sekunden vor der Pause zugezogen, als er auf einer nassen Stelle weggerutscht war. "Das hätte zehn mal schlimmer enden können", so Curry. "Es war einfach eine nasse Stelle, die mich in eine gefährliche Position gebracht hat."

Die Warriors hatten die Serie gegen die Rockets ohne Curry am Donnerstag in Spiel fünf beendet und sich deswegen eine kleine Pause verschafft.

Das erste Duell mit den Trail Blazers steigt am Sonntagabend (ab 21.30 Uhr LIVESCORES).

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