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Mark Cuban ist der Besitzer der Dallas Mavericks
Mark Cuban ist der Besitzer der Dallas Mavericks © Getty Images

Der Mavs-Besitzer kann sich das Amt des Vizepräsidenten vorstellen. Cuban hält sich für einen komplett anderen Kandidaten. Clinton oder Trumps Seite lässt er offen.

Mark Cuban, scheut sich nicht, seine Meinung zu sagen und damit auch anzuecken.

Daher hielten ihn einige Mitglieder der Republikanische Partei sogar für einen geeigneten Kandidaten für das Amt des Präsidenten. Doch Cuban lehnte das Angebot ab, da es zu kurzfristig war.

Doch nun gibt es Gerüchte darüber, dass der Besitzer der Dallas Mavericks Vizepräsident werden soll.

Cuban selbst sagte dazu, dass er "völlig offen" sei und sich darauf freue, diese Möglichkeit mit Hillary Clinton und Donald Trump zu diskutieren, falls sie ihn treffen.

"Was mich zu einem komplett anderen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten macht ist, dass ich ein in der Computerindustrie arbeitender Freak bin", sagte Cuban dem ESPN-Podcast "Capital Games."

Cuban bezeichnete sich selbst als "mächtig unabhängig" und sagte, dass er weder ein Demokrat noch ein Republikaner ist. Er gab aber zu, dass er bereits Kontakt zu Clintons Helfern hatte, nachdem er öffentlich sagte, dass er sich einen Platz an ihrer Seite vorstellen könnte.

"Ich bin völlig offen. Ich wurde schon gefragt, ob ich mir das Amt des Vizepräsidenten vorstellen kann - und die Antwort ist 'ja'", sagte Cuban.

Der Boss von Superstar Dirk Nowitzki sagte auch, dass er die Mavericks nicht verkaufen würden, falls er Vizepräsident wird: "Ich würde nicht mehr im Tagesgeschäft arbeiten können. Aber ich würde sie nicht verkaufen müssen."

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