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Earvin "Magic" Johnson war im April Teil der großen Abschiedsshow von Kobe Bryant (l.)
Earvin "Magic" Johnson war im April Teil der großen Abschiedsshow von Kobe Bryant (l.) © Getty Images

Der fünfmalige NBA-Champion ist nicht länger Vizepräsident der Los Angeles Lakers. Grund sind kritische Tweets über Spieler - die auch die Konkurrenz verstörten.

NBA-Legende Earvin "Magic" Johnson ist nicht länger Vizepräsident der Los Angeles Lakers. Die Lakers strichen den Namen ihres fünfmaligen Champions aus dem Direktoren-Board, wie sie am Samstag mitteilten.

"Earvin wird immer ein verehrtes und geliebtes Mitglied der Lakers-Familie sein, aber er hat im Klub momentan keine Position oder Rolle inne", stellte Sprecher John Black in einem Statement fest.

Mit kritischen Tweets über Spieler der Konkurrenz, besonders über Free Agents, hatte er in der Liga einige Irritationen ausgelöst.

"Er ist kein Berater, und seine Meinungen, Kommentare und Social-Media-Einträge sind allein seine Sache und repräsentieren nicht die der Lakers-Besitzer und des Managements", betonte Black. 

Magic hatte seine Anteile am Glamour-Klub 2010 verkauft.

Nun ist er also auch sein Ehrenamt los. "Hoffentlich eliminiert dies für die Zukunft jegliche Verwirrung zu diesem Thema", sagte Black.

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