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Cleveland Cavaliers v Golden State Warriors
Wiederholungstäter: Steph Curry legte gegen Phoenix zum zweiten Mal innerhalb von drei Spielen 42 Punkte auf © Getty Images

Steph Curry punktet wie er will und Golden State strickt weiter an seiner Mega-Siegesserie. Platz eins im Westen ist den Warriors nicht mehr zu nehmen.

Angeführt von einem überragenden Stephen Curry haben dezimierte Golden State Warriors mit 120:111 bei den Phoenix Suns gewonnen und bereits den 13. Sieg in Folge eingefahren. (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US)

Curry fing fast im Alleingang das Fehlen des noch immer verletzten Superstars Kevin Durant und der beiden geschonten Leistungsträger Draymond Green und Andre Iguodala auf.

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Curry füllt Statistikbogen - Thompson bleibt kalt

42 Punkte bei herausragenden Wurfquoten von 15 von 26 aus dem Feld und acht von 13 aus der Dreier-Distanz standen für den MVP der beiden vergangenen Spielzeiten zu Buche. Garniert wurde seine Ausbeute von elf Assists, fünf Rebounds, zwei Steals und zwei Blocks.

Bereits in der Nacht auf Montag hatte Curry beim 139:115-Sieg gegen die Washington Wizards exakt 42 Punkte markiert.

Currys Splash Brother Klay Thompson erwischte dagegen nicht seinen besten Tag. Mit nur zwei Treffern bei neun Versuchen aus der Distanz ließ der Scharfschütze sein sonst so heißes Händchen vermissen.

Am Ende kam Thompson dennoch auf 22 Zähler und punktete damit neben Curry als einziger Spieler beim Meister von 2015 zweistellig.

Ausgeglichener traten die Suns auf. 70-Punkte-Mann Devin Booker traf nur sieben seiner 24 Würfe für 21 Zähler, wurde von Tyler Ulis (20), Jared Dudley (19) und Alan Williams (16) aber tatkräftig dabei unterstützt, das Spiel bis in die Schlussminute knapp zu halten.

Die Spurs sind endgültig abgehängt

Da Verfolger San Antonio (60-18) den Los Angeles Lakers mit 95:102 unterlag, bauten die Warriors ihren Vorsprung an der Spitze der Western Conference mit nun 65 Siegen und 14 Niederlagen weiter aus. (Die Tabellen der NBA)

Bei nur noch vier ausstehenden Spielen in der regulären Saison können die Spurs Golden State nicht mehr von Platz eins verdrängen, so dass die Warriors topgesetzt in die anstehenden Playoffs gehen werden.

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