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Ben Roethlisberger führte die Steelers bereits zweimal zum Triumph im Super Bowl

Björn Werner und seine Indianapolis Colts haben am 8. Spieltag eine heftige Klatsche kassiert.

Bei den Pittsburgh Steelers kam der Mitfavorit auf den Super Bowl mit 34:51 (20:35) unter die Räder. Dabei warf Quarterback Ben Roethlisberger gleich sechs Touchdown-Pässe.

Die sonst so starken Verteidiger der Colts konnten ihn nie unter Druck setzen, Werner gelangen auch nur zwei Tackles.

Am Ende brachte "Big Ben" nur neun seiner 49 Pässe nicht an den Mann und erzielte 522 Yards Raumgewinn. Die Yards und Touchdowns stellen neue Teamrekorde dar (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Bei dieser Glanzleistung konnte selbst Colts-Jungstar Andrew Luck nicht mithalten. Der Spielmacher warf zwar für keineswegs schäbige 400 Yards, leistete sich aber auch zwei Interceptions.

Damit stehen beide Kontrahenten nun bei einer Bilanz von fünf Siegen zu drei Niederlagen und halten Kus auf die Playoffs.

Derweil bleiben die Arizona Cardinals eine der Topmannschaften der NFC. Im Spitzenspiel gegen die Philadelphia Eagles feierten sie mit 24:20 (7:7) den sechsten Sieg in der siebten Partie.

Ein furioser 75-Yard-Touchdown von John Brown brachte Arizona 81 Sekunden vor dem Ende in Führung, ehe Quarterback Nick Foles die Eagles noch einmal in Schlagdistanz brachte.

Sein Pass in die Endzone wurde in letzter Sekunde zwar von Jordan Matthews gefangen, er brachte aber nicht beide Füße ins Feld, und die Cardinals konnten ihren besten Start seit 40 Jahren feiern.

Die New Orleans Saints mit dem deutschen Rookie Kasim Edebali zerlegten die Green Bay Packers mit 44:23 (16:16). Running Back Mark Ingram erlief 172 Yards und einen Touchdown.

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