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Seattle Seahawks gegen Arizona Cardinals

Die Seahawks um Quarterback Russell Wilson dominieren im Kracher der NFC Überraschungsteam Arizona. Peyton Manning zaubert wieder, die Cowboys legen ein Comeback hin.

Der Meister hat ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt.

Im Spitzenspiel der NFC schlugen die Seattle Seahawks den führenden Divisionsrivalen der Arizona Cardinals klar mit 19:3 (9:3) und erhielten ihre Chance auf den Heimvorteil in den Playoffs (Die NFL-Saison LIVE im TV auf SPORT1 US)

Die Verteidigung zeigte mit nur 204 zugelassenen Yards endlich wieder alten Biss, im Angriff gelangen Quarterback Russell Wilson (211 Passyards, 73 Laufyards) trotz sieben Sacks der Cardinals die nötigen Big Plays.

Sein Touchdown-Pass auf Cooper Helfet stellte bereits gegen Ende des dritten Viertels den Endstand her, zuvor hatte der zuverlässige Kicker Steven Hauschka vier Field Goals versenkt (Alles zur NFL auch bei SPORT1 im Free TV - Do. 18 Uhr "Inside US Sports").

Durch den vierten Sieg innerhalb der vergangenen vier Spiele machte Seattle (7 Siege - 4 Niederlagen) wieder Boden auf die bisher so starke Truppe aus Arizona (9:2) gut.

Die Gäste konnten das Fehlen ihres Star-Receivers Larry Fitzgerald (Knieverletzung) nicht kompensieren.

Die Dallas Cowboys blieben durch einen hauchdünnen 31:28 (10:21)-Erfolg bei den New York Giants gleichauf mit den Philadelphia Eagles (beide 8:3) an der Spitze der NFC East.

Angeführt von Quarterback Tony Romo (275 Yards, 4 Touchdowns) machten sie in der zweiten Hälfte einen zweistelligen Rückstand wett und kamen auch nach der späten 28:24-Führung der Giants mit dem dem deutschen Verteidiger Markus Kuhn zurück.

Receiver Dez Bryant sorgte 61 Sekunden vor Schluss mit seinem zweiten Touchdown für den Sieg und stellte damit sogar einen spektakulären einhändigen Catch von New Yorks Odell Beckham Jr. in den Schatten.

Peyton Manning (4 Touchdowns) und Running Back C.J. Anderson (167 Yards) führten die Denver Broncos zu einem umkämpften 39:36 (17:21)-Heimsieg über die Miami Dolphins.

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