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Miami Dolphins New York Jets Miller
Lamar Miller erzielte für Miami den einzigen Touchdown © getty

Die Dolphins ringen New York nieder, das Laufspiel dominiert. Miller bringt die Wende, Jets-Quarterback Smith versagt.

Die Miami Dolphins haben ihre Playoff-Hoffnungen am 13. Spieltag am Leben gehalten und durch das 16:13 über die New York Jets den siebten Sieg der Saison eingefahren.

Ein Fest der Spielfreude war die Partie bei den Jets wahrlich nicht, aber im letzten Viertel fingen die Dolphins mit ausgiebigen Laufspiel und dem verlässlichen Kicker Caleb Sturgis die Jets noch ab.

New York lag bereits mit 10:0 Anfang des zweiten Spielabschnitts in Führung, doch Miami ließ sich nicht abschütteln und kämpfte für seinen Playoff-Platz.

Dolphins-Quarterback Ryan Tannehill sorgte für 235 Passing-Yards, blieb aber ohne Touchdown und leistete sich eine Interception.

Sein Gegenüber Geno Smith lieferte aber eine deutlich bescheidenere Leistung ab.

Der Jets-Spielmacher warf den Ball nur 13-mal und kam auf magere 49 Yards-Raumgewinn ? der niedrigste Wert in dieser NFL-Saison.

Die Touchdowns fielen folglich auch nach Laufspielzügen.

Greg Salas (20 Yards) trug den Ball für die Jets in die Endzone, Lamar Miller (4) glich mit seinem Touchdown die Partie zum Spielstand von 13:13 aus.

Die Jets kassierten gegen Miami die zehnte Niederlage im zwölften Spiel und liegen in der AFC East hinter New England, Miami und Buffalo auf dem letzten Rang.

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