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Giovani Bernard zelebriert seinen Touchdown gegen die Denver Broncos
Giovani Bernard fängt einen Touchdown über 22 Yards © getty

Die Cincinnati Bengals haben durch einen 37:28-Sieg gegen die Denver Broncos die Playoffs in der NFL erreicht.

Mit dem zehnten Sieg in dieser Saison qualifizierten sich die Bengals am 16. Spieltag, kämpfen am kommenden Wochenende aber noch um die Spitzenposition in der AFC North. Theoretisch könnte die Mannschaft aus Ohio in der Conference auch noch an Denver vorbeiziehen.

Cincinnati schaffte den ersten Sieg gegen die Broncos mit Peyton Manning überhaupt (zuvor acht Niederlagen in acht Spielen) und bereitete dem Quarterback einen Horrorabend.

Gleich vier Interceptions gelangen der Bengals-Verteidigung gegen Manning, dazu zwei Sacks. Auch wenn Manning immer noch 311 Yards und zwei Touchdowns erzielte, reichte das nicht zum Erfolg.

Bei den Gastgebern legte Running Back Jeremy Hill mit 147 Yards Raumgewinn und einem Lauf in die Endzone eine Spitzenleistung hin. Kicker Mike Nugent traf gleich drei Field Goals.

Der entscheidende Spielzug im Schlussviertel, als Cincinnati einen 27:28-Rückstand drehte, gelang aber Cornerback Dre Kirkpatrick, der seine Interception über 30 Yards für sieben Punkte in die Endzone trug.

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