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Super Bowl XLIX - New England Patriots v Seattle Seahawks
Russell Wilson führte die Seahawks 2014 zum Sieg im Superbowl © Getty Images

Der Star-Quarterback droht, die Verhandlungen mit Seattle um einen neuen Vertrag platzen zu lassen. Dabei besteht für ihn aber die Gefahr, sich zu verpokern.

Die stockenden Vertragsverhandlungen zwischen den Seattle Seahawks und Russel Wilson könnten bald zum Stillstand kommen.

Wie das Magazin "Pro-Football" berichtet, hat der NFL-Champion von 2014 dem Star-Quarterback einen Vertrag über 21,5 Millionen Dollar vorgelegt. Das ist dem 26-Jährgen aber offenbar nicht genug. Nach Informationen von ESPN fordert Wilson 25 Millionen Dollar, womit er der bestbezahlter Passgeber der Liga wäre.

Demnach würde er die Verhandlungen abbrechen, sollten die Seahawks Wilsons Forderungen nicht bis Freitag erfüllen. Bislang verdient Aaron Rodgers von den Green Bay Packers mit 22 Millionen Euro von den Quarterbacks am meisten.

Wilsons Verhandlungsposition ist allerdings nicht die beste. Sollte Seattle nicht auf die Forderungen eingehen, würde er in der kommenden Saison nur das Rookie-Gehalt von 1,5 Millionen Dollar beziehen. Erst danach könnte er bei einer neuen Franchise seine geforderten 25 Millionen Dollar bekommen. Insgesamt wären das dann in nächsten fünf Jahren 101,5 Millionen. Wenn er das Angebot aus Seattle annimmt, würde er im gleichen Zeitraum auf 110 Millionen Dollar kommen.

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