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Andre Ellington (l.) erzielte für die Cardinals den entscheidenden Touchdown
Andre Ellington (l.) erzielte für die Cardinals den entscheidenden Touchdown © Getty Images

Die Arizona Cardinals gewinnen das Duell der Division-Rivalen gegen die Seattle Seahawks. Die Cardinals verspielen eine hohe Führung, behalten aber am Ende die Nerven.

Die Arizona Cardinals haben in der NFL gegen die Seattle Seahawks gewonnen.

Arizona setzte sich im Duell der Division-Rivalen der NFC West mit 39:32 durch, verspielte dabei aber fast den Sieg.

Die Gäste führten vor allem dank des starken Carson Palmer (363 Yards, drei Touchdowns und eine Interception) zwischenzeitlich mit 19:0 und 22:7. Doch Palmer verlor im vierten Viertel zwei Mal den Ball, die Seahawks münzten die Fumbles in Touchdowns um und drehten einen Acht-Punkte-Rückstand in eine Vier-Punkte-Führung.

Der letztjährige Vize gab allerdings wie bei den bisherigen vier Saisonniederlagen erneut eine Führung im Schlussviertel aus der Hand.

Denn Palmer führte sein Team zu einem von Jermaine Gresham vollendeten Touchdown, bevor Andre Ellington für die Cardinals 1:58 Minuten vor dem Ende den entscheidenden TD erzielte. Der Tabellenführer der NFC West feierte den siebten Erfolg im neunten Spiel und vergrößte den Vorsprung auf die drittplatzierten Seahawks auf drei Siege.

Ellingtons Entscheidung feierte Backup-Quarterback Drew Stanton mit einer tänzerischen Einlage, Palmer schwang die Siegerfaust.

Der gehandicapte Marshawn Lynch blieb bei den Gastgebern unter seinen Möglichkeiten, auch Russell Wilson und Jimmy Graham konnten wieder nicht ihr gewohntes Niveau abrufen.

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