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Peyton Manning übergibt vor Super Bowl 50 schon mal die Fackel an Cam Newton. Der Superstar fühlt sich vom Lob geschmeichelt. Über sein Karriere-Ende will Manning nicht reden.

Superstar Cam Newton hat sich am Media Day vor Super Bowl 50 geschmeichelt vom großen Lob durch seinen Gegenüber Peyton Manning gezeigt.

Die lebende Legende hatte am Montag erklärt, "Superman" Newton werde für die nächsten acht bis zehn Jahre das Gesicht der NFL sein. "Wenn der Sheriff das sagt, wird es schon so sein", sagte Newton mit einem Lächeln und in Anspielung auf Mannings Spitznamen.

Der 26-jährige Ausnahmeathlet hat seine Carolina Panthers mit 35 Touchdown-Pässen und zehn eigenen Touchdowns zur besten Bilanz der NFL und in den Super Bowl geführt (Inside US Sports - immer Mittwochs 23.30 Uhr mit News, Hintergründen und Spielberichten aus der NFL, NBA, NHL und MLB).

Für Kritiker seiner Jubelgesten hatte er gleichzeitig eine Botschaft: "Ihr werdet euch wohl daran gewöhen müssen - denn ich habe nicht vor, damit aufzuhören."

Manning weicht Frage nach Abschied aus

Im Super Bowl trifft Newton auf den bereits 39-jährigen Manning und dessen Denver Broncos. Für den scheidenden Star-Quarterback könnte der Super Bowl der letzte Auftritt in der NFL sein, auch wenn Manning das am Media Day erneut nicht kommentieren wollte.

"Ich habe versucht, mich nur auf den Moment zu konzentrieren, nicht zurück zu schauen", sagte der Altmeister auf die unvermeidliche Frage nach dem Karriere-Ende. Wegen einer Fußverletzung hatte er sieben Spiele verpasst, sich aber trotzdem 17 Interceptions geleistet.

"Mein Arm ist, wie er ist", kommentierte der "Sheriff" seine wacklige Wurf-Performance: "Die Pause durch die Fußprobleme hat mir vielleicht in anderen Bereichen geholfen. Mein Arm ist OK, aber seit meiner Nackenverletzung vor vier Jahren ist er einfach nicht mehr der alte."

Manning scherzte sogar: "Wenn ich mit links werfen könnte, wäre es deutlich einfacher. Aber der Arm hat einfach einige Yards oder Meilen auf dem Tacho."

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