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Super Bowl Opening Night Fueled by Gatorade
Der Super Bowl 50 steigt auf jeden Fall ohne Rookie Ryan Murphy von den Denver Broncos © Getty Images

Ein Neuling der Broncos und sein Bruder bekommen vor dem Super Bowl wegen vermeintlicher Prostitution Ärger mit der Polizei. Denver bestraft den Rookie direkt.

Die Denver Broncos haben ihren Rookie Ryan Murphy nach seiner Verhaftung im Zuge einer Aktion gegen Prostitution vom Super Bowl 50 nach Hause geschickt.

"Auch wenn Practice-Squad-Saftey Ryan Murphy nicht zur Polizei zitiert wurde, haben wir uns entschlossen, dass es für das Team das Beste ist, wenn wir unsere Vorbereitungen auf den Super Bowl 50 ohne ihn fortsetzten," teilte Broncos-Trainer Gary Kubiak in einem Statement mit.

Murphy nicht angeklagt

Murphy und sein Bruder waren am Dienstag von der Polizei in San Jose festgehalten und befragt worden. Der NFL-Profi wurde später allerdings wieder freigelassen und nicht angeklagt.

Nach einem Bericht der San Jose Mercury News war Murphys Bruder in die Razzia involviert und soll wegen des Kontakts zu einer Prostituierten zur Polizei zitiert werden.

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Der Zwischenfall ereignete sich demnach im Motel 6 nördlich von San Jose. Dort hatten Polizeibeamte nach Quellen von KPIX-TV eine verdächtige Prostituierte verhaftet, die aussagte, sie wolle etwas aus einem Auto holen - in diesem Fahrzeug warteten Murphy und sein Bruder.

Murphy, der von den Seattle Seahawks gedraftet wurde, ist seit November im Practice Squad der Broncos, die am 7. Februar im Super Bowl 50 auf die Carolina Panthers treffen.

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