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NFL-Rookie Moritz Böhringer von den Minnesota Vikings beweist am Rande einer Trainingseinheit das nötige Selbstbewusstsein. Der lange Kampf um einen Kaderplatz beginnt.

Das im US-Sport und speziell in der NFL notwendige Selbstbewusstsein hat sich Moritz Böhringer schon angeeignet.

Der Receiver der Minnesota Vikings, der im April als erster Europäer ohne College-Erfahrung im NFL-Draft ausgewählt worden war, traut sich die beste Liga der Welt zu.

"Es gibt nicht viele Receiver in der NFL, die so groß sind wie ich und trotzdem noch die athletischen Fähigkeiten haben. Das macht mich einzigartig", sagte Böhringer am Rande einer Trainingseinheit.

Viele Experten sehen den 22-Jährigen und seine Chancen auf einen der 53 Kaderplätze für die kommende Saison eher skeptisch und vermuten einen PR-Schachzug.

Nachdem er sich im ersten Rookie-Training noch übergeben musste, arbeitet Böhringer aktuell im Rahmen der freiwilligen Einheiten (ohne Körperkontakt) erstmals mit dem kompletten Team und seinem Vorbild Adrian Peterson.

Im Juli beginnt dann die eigentliche Vorbereitung und das Aussieben von 90 auf 53 Spieler. (SERVICE: Böhringers Zeitplan)

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