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Johnny Manziel
Johnny Manziel wurde im März von den Cleveland Browns entlassen © Getty Images

Paul Manziel zieht ein vernichtendes Fazit über seinen Sohn. Skandal-Quarterback Johnny Manziel wäre im Gefängnis besser aufgehoben. Seinem Anwalt unterläuft eine Panne.

Der beispiellose Abstieg des ehemaligen NFL-Quarterbacks Johnny Manziel setzt sich ungebremst fort.

Nach diversen Eskapaden, Klagen und Verhaftungen war "Johnny Football" zu Wochenbeginn auch noch in einen Autounfall mit Fahrerflucht verwickelt.

Daraufhin meldete sich nun Manziels Vater Paul zu Wort und zog ein vernichtendes Fazit über die Drogenprobleme seines Sohnes.

"Er ist ein Druggie, das ist kein Geheimnis. Ich weiß nicht, was ich sonst sagen soll. Mein Sohn ist ein Süchtiger und braucht Hilfe. Hoffentlich kommt er zur Besinnung bevor er stirbt. Ich hoffe, er kommt ins Gefängnis. Das wäre der beste Platz für ihn", sagte Paul Manziel bei ESPN.

Die Cleveland Browns hatten ihren einstigen Hoffnungsträger und Erstrundenpick im NFL-Draft 2014 bereits im März nach meist schwachen Leistungen gefeuert.

Passend zum neuerlichen Tiefpunkt des 23-Jährigen leistete sich Manziels Anwalt Bob Hinton auch noch einen peinlichen Patzer.

Versehentlich schickte er der Nachrichtenagentur AP eine Textnachricht über einen möglichen Deal seines Klienten mit der Staatsanwaltschaft. Darin hieß es: "Gott helfe uns, wenn sie verlangen, dass er in einen Becher pinkeln muss."

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