Die Green Bay Packers krönen ihre Aufholjagd in der NFL tatsächlich mit dem Division-Titel in der NFC North. Im Endspiel gegen Detroit überragt ihr Starspieler.

Die Green Bay Packers haben ihre Siegesserie in der NFL tatsächlich noch mit dem Division-Titel in der NFC North gekrönt.

Das Team des wieder einmal überragenden Quarterbacks Aaron Rodgers gewann das Endspiel um das Heimrecht in der ersten Playoff-Runde gegen Lokalrivale Detroit mit 31:24 (0:0, 14:10, 0:7, 14:10) und steht damit mit einer Bilanz von 10:6 Siegen zum 15. Mal in der Vereinsgeschichte vor den Lions (9:7) an der Spitze seiner Division. (Die Tabellen der NFL).

Damit empfangen die Packers, die nach einem durchwachsenen Saisonstart die letzten sechs Spiele der Regular Season in Folge für sich entschieden, in der ersten Playoff-Runde die New York Giants, die zuvor alle Playoffs-Träume der Washington Redskins beendet und somit dafür gesorgt hatten, dass den Packers und den Lions die Postseason nicht mehr zu nehmen war.

Für die Detroit Lions, die nunmehr seit 1993 auf einen Division-Titel warten, steht nach der Niederlage gegen Green Bay ein schwerer Gang in der Wildcard-Runde zu den Seattle Seahawks an.

Im Duell der Quarterbacks mit MVP-Ambitionen zwischen Green Bays Rodgers und Detroits Matthew Stafford bestach der Packers-Routinier vor allem durch seine Effizienz: Rodgers brachte 27 seiner 39 Pässe an seine Mitspieler und verbuchte damit bei einem Raumgewinn von 300 Yards für vier Touchdowns.

Trotz sogar 347 erworfener Yards fand Stafford nur zweimal einen Passempfänger in der gegnerischen Endzone. Dazu leistete sich der Lions-Spielmacher auch noch eine Interception.

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