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Leon Draisaitl stand 15:22 Minuten auf dem Eis
Leon Draisaitl spielte für die Edmonton Oilers 15:22 Minuten.

Die deutschen Eishockey-Asse haben in der NHL einen Tag zum Vergessen erlebt.

Top-Talent Leon Draisaitl kam mit den Edmonton Oilers beim 1:7 gegen die Chicago Blackhawks unter die Räder, Nationalspieler Dennis Seidenberg verlor mit den Boston Bruins gegen Rekordmeister Montreal Canadiens 0:2.

Das Trio Christian Ehrhoff, Marcel Goc und Thomas Greiss verlor mit den Pittsburgh Penguins bei den New York Islanders mit 1:4.

Einzig Tobias Rieder hatte beim 4:3 nach Penaltyschießen seiner Arizona Coyotes bei den San Jose Sharks einen Grund zum Jubeln.

Der 21-Jährige stand 17:24 Minuten auf dem Eis und legte zudem den Treffer zum zwischenzeitlichen 3:2 durch Shane Doan (41.) auf.

Für Rieder war es die dritte Torvorlage der Saison.

Draisaitl, der auf eine Eiszeit von 14:06 Minuten kam, musste dagegen eine Demütigung ertragen. Die deftige Pleite gegen den Ex-Meister aus Chicago war bereits die sechste Niederlage in Folge.

Edmonton bleibt mit 14 Punkten Schlusslicht der Western Conference.

Goalie Greiss konnte die Niederlage der Pittsburgh Penguins bei seinem vierten Saisoneinsatz nicht verhindern. Von 35 Schüssen parierte der 28-Jährige 31 Versuche.

Teamkollege Ehrhoff stand 22:22 Minuten auf dem Eis, Goc lief 11:47 Minuten auf. Trotz der Niederlage sind die Penguins mit 28 Punkten weiter Dritter im Osten und liegen damit zwei Ränge vor Seidenbergs Bruins (26).

Der Verteidiger stand bei der Niederlage gegen Montreal 20:09 Minuten auf dem Eis.

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