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Dallas Stars v Washington Capitals
Philipp Grubauer hielt seinen Kasten sauber, konnte aber dennoch am Ende nicht jubeln © Getty Images

Philipp Grubauer und Thomas Greiss kommen in der NHL erst zu Einsatzzeit, als es schon zu spät ist. Auch Tobias Rieder darf sich bei den Coyotes nur über seinen Assist freuen.

Die deutschen Torhüter Philipp Grubauer und Thomas Greiss sind in der NHL ohne Gegentor geblieben, haben aber dennoch Niederlagen kassiert.

Beide kamen bei ihren Teams erst zum letzten Drittel ins Spiel, Grubauer unterlag mit den Washington Capitals 3:4 bei den Dallas Stars, Greiss mit den New York Islanders 3:6 bei den Carolina Hurricanes.

Grubauer (24) ersetzte Braden Holtby beim Stand von 0:4 und wehrte alle zehn Schüsse ab.

Washington kam auch dank des Rosenheimers noch einmal bis auf ein Tor heran. Der Füssener Greiss (30) übernahm den Platz von Jaroslav Halak und wurde dreimal geprüft.

Licht und Schatten gab es für Tobias Rieder und die Arizona Coyotes. Nach einem 4:1-Erfolg gegen die Calgary Flames am Freitag unterlag das Team um den Stürmer am Samstag 1:4 bei den San Jose Sharks.

Rieder bereitete den einzigen Treffer der Gäste vor.

Verteidiger Dennis Seidenberg feierte mit seinen Boston Bruins einen 4:2-Erfolg bei den Minnesota Wild, es war für den sechsmaligen Stanley-Cup-Gewinner der vierte Sieg aus den letzten fünf Spielen. Wild-Trainer Mike Yeo wurde nach dem Spiel entlassen.

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